22. Januar – 28. Mai 2017

Zu ihrem 20. Geburtstag präsentieren wir einen der bedeutendsten und beliebtesten Künstler: Claude Monet. Die Ausstellung ist ein Fest des Lichts und der Farben. Sie beleuchtet die künstlerische Entwicklung des französischen Malers von der Zeit des Impressionismus bis zum berühmten Spätwerk. Zu sehen sind seine Landschaften am Mittelmeer, wilde Atlantikküsten, die Flussläufe der Seine, Blumenwiesen, Heuhaufen, Seerosen, Kathedralen und Brücken im Nebel. Der Künstler experimentierte in seinen Bildern mit wechselnden Licht- und Farbenspielen im Verlauf der Tages- und Jahreszeiten. Mit Spiegelungen und Schatten gelang es Monet, magische Stimmungen zu erzeugen.

Claude Monet war ein grosser Pionier, der den Schlüssel zum geheimnisvollen Garten der modernen Malerei gefunden und allen die Augen für ein neues Sehen der Welt geöffnet hat.

Diese Monet-Ausstellung vereint 62 Meisterwerke aus privaten Sammlungen und renommierten Museen wie dem Musée d'Orsay in Paris, dem japanischen Pola Museum of Art, dem Metropolitan Museum in New York und dem Art Institute in Chicago.

#Monet


Die Ausstellung «Monet» wurde grosszügig unterstützt durch:

Beyeler-Stiftung
Hansjörg Wyss, Wyss Foundation

Novartis
Steven A. and Alexandra M. Cohen Foundation
Bundesamt für Kultur BAK

Mehr zeigen Weniger zeigen

Monet am Morgen

Frühaufsteher können die Werke von Claude Monet in morgendlicher Ruhe erleben. Beginnen Sie den Tag mit einer Kuratorenführung (Dauer ca. 75 Minuten) oder einer begleiteten Meditation (ca. 30 Minuten) in der Ausstellung. Die Ausstellung kann bis um 09.00 Uhr besichtigt werden, danach schliesst das Museum bis um 10.00 Uhr. Ab 09.00 Uhr kann im Restaurant gefrühstückt werden. Anmeldung Frühstück: monetbreakfast@fondationbeyeler.ch

Preis: CHF 10.- zzgl. Museumseintritt. Die Teilnehmerzahl ist limitiert.


Termine

Jeweils zweiwöchentlich am Dienstag, 07.30-09.00 Uhr

  • 24. Januar Kuratorenführung mit Kurator Ulf Küster 
  • 7. Februar  Meditation mit Tanja Koechlin (Yogastudio mint)
  • 21. Februar tba
  • 7. März 2017 Meditation mit Salome Noah (Studio noa:yoga)
  • 21. März 2017 tba
  • 4. April 2017 tba
  • 18. April 2017 tba
  • 2. April 2017 tba
  • 16. April 2017 tba

Ticket

VORTRAG VON JAMES H. RUBIN – «MONET’S WATER LILIES: SEEING WITH THE BODY»


Mittwoch, 25. Januar 2017
19.00–20.00 Uhr

Farbe, taktile Oberflächen und Format werden zu Mitteln, durch die Monets Werk das aufzeigt, was sich als «Sehen mit dem Körper» bezeichnen lässt. Der Vortrag von James H. Rubin, Kunsthistoriker, Autor und Dozent, thematisiert, wie dieses Konzept entwickelt wurde.

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

Die Veranstaltung ist im Museumseintritt inbegriffen.

VORTRAG VON MARIE-PAULE VIAL – «AU BORD DE LA MÉDITERRANÉE: MONET À L’ÉPREUVE DE L’AUTRE LUMIÈRE»


Mittwoch, 22. Februar 2017 
18.30
19.30 Uhr

Die französische Kuratorin und ehemalige Direktorin des Musée de l’Orangerie, Marie-Paule Vial, spricht über das Licht in den Werken Monets.

In Zusammenarbeit mit Alliance Française de Bâle und der Société d’Etudes Françaises de Bâle.

Der Vortrag wird in französischer Sprache gehalten.

Die Veranstaltung ist im Museumseintritt inbegriffen.

Ticket

FAMILIENTAG


Sonntag, 9. April 2017
10
18 Uhr

Kurzführungen in den Ausstellungen «Monet» für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in verschiedenen Sprachen.

Ein Museumsspiel und Workshops laden zum Experimentieren ein.

Die Veranstaltung ist im Museumseintritt inbegriffen. 

Mehr erfahren

Restaurierung Claude Monets «Nymphéas»

Claude Monets grossformatiges Seerosentryptichon bildet den Kern der Sammlung Beyeler und war eine der Inspirationsquellen für die architektonische Gestaltung des Museums. Während dieses Werk eine unberührte, matte Oberfläche aufweist, wurde ein weiteres Seerosenbild in der Sammlung – Nymphéas (1916-1919), eine Studie zu den grossen Seerosenzyklen – mit einem glänzenden, reflektierenden Firnis überzogen. Es handelt sich dabei um eine spätere Zugabe, entgegen der ursprünglichen Intention Monets. Die Restauratoren stehen nun vor der heiklen Aufgabe, diesen Firnisfilm zu entfernen.